03 September 2008

hab ich etwa federn im haar?

ein kleiner nachtrag zu letzter woche. ich hätt´s fast vergessen, obwohl es ein echtes highlight war. am donnerstag hatte ich die ehre in stuttgart die jungs von "the rasmus" treffen und interviewen zu dürfen. die finnen promoten gerade ihre neue platte und hatten einen termin bei einem stuttgarter radiosender mit dem ich hin und wieder beruflich zu tun habe, so dass ich auch dabei sein durfte. da ich einmal eine lebensabschnittsgefährtin hatte, die halb-finnin war -und der sprache mächtig- hab ich natürlich auch ein paar brocken aufgeschnappt, selbst wenn ich finnisch immer als zungenkrebs bezeichne. diese kleinen sätze konnte ich dann auch gewinnbringend einsetzten und hab es tatsächlich geschafft die sonst immer deperssiven, melancholischen und maulfaulen finnen zum lachen und reden zu bringen. "olen pieni mutta vaaralinnen" (heißt so viel wie: ich bin klein aber gefährlich) fand großen anklang und lauri (der sänger) meinte nur: "oh, that´s good, that´s what we are, too." in der tat: alle drei anwesenden bandmitglieder waren nicht wesentlich größer als ich.
es sind nette burschen, auf dem boden geblieben und sehr ehrlich... das interview kann man übrigens hier nachlesen.
und was die feder im haar betrifft: als ich meine frau kennenlernte, sagte sie doch glatt, ich hätte irgenwie ähnlichkeit mit dem rasmus-sänger. das konnte ich nun gar nicht nachvollziehen, sonst jemand??? trotzdem witzig, dass gerade lauri auf dem bild den "screamer" macht. normalerweise ist das doch mein part. anyway, that´s it for today!

so far, so good. hold the ears stipe!
the krac

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